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Mitsubishi ASX: Facelift

19.11.2012 17:48:47 | Cornelia Wahl
Mitsubishi ASX FrontansichtMitsubishi hat den ASX zum Modelljahr 2013 außen und innen überarbeitet. So kommt das neue Modelljahr jetzt mit fast vollständigen lackierten Stoßfängern zu den Kunden. Ab der Ausstattung Invite werden die Einsätze für die Nebelscheinwerfer von einer Chromspange umrahmt. Dazu kommt ein wabenförmiger Kühlergrilleinsatz. Am Heck fallen zudem die tiefer montierten Reflektoren auf. 

Weitere Modifikationen im Überblick

Im Innenraum hat der ASX des Modelljahrs 2013 für die vorderen Türverkleidungen neue Zierleisten bekommen. Fürs Lenkrad gab es ein neues Design. Wer sich für die Ausstattung Inform entscheidet, bekommt neue schwarze Sitzbezüge und ein neues Radio mit aktualisiertem Aussehen. Bei der Ausstattung Invite sorgen abgesetzte Ziernähte sowie geänderte Bedienknöpfe für die Audio-Anlage und die Tempoautomatik am Multifunktionslenkrad für Neuerungen. Die Top-Ausrüstung Instyle erhält ein neues Multi Communication System (MMCS) auf SD-Karten-Basis. Außerdem wurde das Premium-Audiosystem von Rockford Fosgate mit neuen Funktionen verfeinert. Darüber hinaus gibt es den Mitsubishi ASX als Intro Edition. Deren Serien-Umfang umfasst 17-Zoll-Leichtmetallräder, Privacy Glass, eine Sitzheizung für die Vordersitze, elektrisch anklappbare Außenspiegel mit LED-Blinkleuchten. 

Benziner mit 117 PS

Mitsubishi bietet den ASX mit einem Benzin- und einem Diesel-Motor an. Der Benziner hat einen Hubraum von 1,6 Litern. Er leistet 86 kW (117 PS) und hat ein Drehmomentmaximum von 154 Newtonmetern. Das Aggregat hat einen Zylinderblock aus Aluminium und eine variable Ventilsteuerung. Den ASX 1.6 gibt es mit Zweiradantrieb. Die Kraftübertragung übernimmt ein manuelles Fünfgang-Getriebe. Der Ottomotor verbraucht im Schnitt auf 100 Kilometer 5,8 Liter Sprit (CO2: 133 g/km). 

Mitsubishi ASX HeckansichtDiesel mit 150 PS

Die Diesel-Variante hat 1,8 Liter Hubraum, ebenfalls einen Aluminium-Zylinderblock und arbeitet mit Common-Rail-Technik. Sie leistet 110 kW (150 PS) und entwickelt maximal 300 Newtonmeter Drehmoment. Die Kraftübertragung erfolgt über ein Sechsgang-Handschaltgetriebe je nach Wahl an zwei oder an vier Räder. Als Zweirad-Version verbraucht der ASX 1.8 DI-D+ im Schnitt 5,4 Liter Diesel auf 100 Kilometer (CO2: 141 g/km). Mit zuschaltbarem Allradantrieb werden 0,2 Liter Treibstoff je 100 Kilometer mehr konsumiert (CO2: plus fünf g/km). Beide Motoren verfügen über Clear-Tec. Darunter fasst der japanische Autohersteller die Start-Stopp-Automatik, die elektrische Servolenkung, das regenerative Bremssystem und die Reifen mit fünf Prozent geringerem Rollwiderstand zusammen. Die Diesel-Maschine ist mit einem Diesel-Partikelfilter kombiniert. 

Basis-Ausstattung Inform

Bereits die Basisversion Inform verfügt über Antiblockiersystem, Stabilitäts- und Traktionskontrolle. Darüber hinaus sind sieben Airbags und vorne Anti-Schleudertrauma-Kopfstützen eingebaut. Ein Sicherheitsmechanismus verhindert das Eindringen des Bremspedals in den Innenraum. Weitere Serienausstattungen sind eine Berganfahrhilfe, eine Klimaanlage, eine Multi-Informationsanzeige, elektrische Fensterheber und elektrische verstell- und beheizbare Außenspiegel. Dazu gibt es eine CD-MP3-Audioanlage und ein Aux-Anschluss. Das Lenksäule lässt sich längs und in der Neigung einstellen. Geöffnet und geschlossen wird der ASX via fernbedienbare Zentralverriegelung. Neben den genannten Ausstattung gibt es noch die Variante Intense. 

Die Grundpreise

Mitsubishi bietet den ASX unverändert ab 18.990 Euro für die Version mit Benzin-Motor. Den 1.8 DI-D+ gibt es als 2WD ab 24.690 Euro, den  1.8 DI-D+ 4WD ab 26.490 Euro. 

Bilder: Mitsubishi