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Suzuki Swift Sport: Mit fünf Türen

01.08.2013 09:27:16 | Cornelia Wahl
Suzuki Swift Sport mit fünf TürenSuzuki erweitert das Programm des Swift Sport um ein Modell mit fünf Türen. Der Neuling soll im September 2013 in den Handel kommen. 

Kennzeichen des Swift Sport

Optisch zeigt sich die Fünftürer-Variante des Swift Sport mit einem großen Kühlergrill. Die A- und B-Säulen sind schwarz lackiert. Der integrierte Dachspoiler ist in Wagenfarbe. Am Heck zeigen sich ein Doppelauspuff und ein Stoßfänger-Unterteil in Diffusor-Optik. Außerdem sind 17-Zoll-Leichtmetallfelgen montiert. Im Innenraum sind stark konturierte Vordersitze als Zeichen für Sportlichkeit eingebaut. Den sportlichen Look unterstreichen rote Ziernähte, Edelstahlpedale und silberfarbene Dekorelemente am Armaturenbrett. Die Anzeigen sind im Chronographen-Look gehalten. 

Weitere Details zur Ausrüstung

Weitere Ausstattungsdetails des Suzuki Swift Sport mit fünf Türen sind vorne und hinten elektrische Fensterheber, eine Klimaautomatik, ein Tempomat, ein CD-Radio mit USB-Anschluss, Bluetooth und Bedienelemente am Lenkrad. Des Weiteren  sind Bi-Xenonscheinwerfer mit Lichtsensor, Nebelscheinwerfer sowie elektrisch anklapp- und beheizbare Außenspiegel Teile der Serienausstattung. 

Infos zum Antrieb

Unter der Motorhaube des Swift Sport werkelt ein 1,6 Liter großer Vierzylinder, der Benzin tankt und zwar den Werksangaben zufolge im Durchschnitt alle 100 Kilometer 6,4 Liter (CO2: 147 Gramm je Kilometer). Das Aggregat leistet 100 kW (136 PS). Es verfügt über eine variable Ventilsteuerung. Die Kraft überträgt ein manuelles Sechsgang-Getriebe. Den Spurt von null auf 100 km/h erledigt der 1130 Kilogramm schwere und 3,89 Meter kurze Swift Sport in 8,7 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 195 km/h. 

Preis des fünftürigen Swift Sport

Suzuki liefert den Swift Sport mit fünf Türen ab Werk in einer der Metallicfarben Galactic Gray, Cosmic Black Pearl, Boost Blue Pearl oder Cool White Pearl aus. Der Einstiegspreis beträgt 19.790 Euro. Gebaut wird der Suzuki Swift Sport im ungarischen Esztergom. 

Bild: Suzuki