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Ford Ranger: Überarbeitet

26.03.2015 11:41:47 | Cornelia Wahl
Ford RangerFord hat den Ranger überarbeitet.  Er bekommt ein frischeres Design und weiterentwickelte Motoren. Außerdem ist das Konnektivitätssystem Ford Sync 2 erhältlich. Seine Premiere feiert der Ranger zurzeit auf der Bangkok Motor Show. 

Neue Frontpartie für Ford Ranger

Der modifizierte Ford Ranger präsentiert sich mit einem markanteren trapezförmigen Kühlergrill und imposanten Frontscheinwerfern. Im Innern zeigen sich akzentuierte horizontale Linien. Mittig platziert ist ein acht Zoll großer, berührungsempfindlicher Farbbildschirm. Das Kombiinstrument ist neu und mit zweifarbigen Digitalanzeigen.

Ford Ranger: Geländetauglichkeit

Die Geländetauglichkeit des Ford Ranger untermauern die Bodenfreiheit von 230 Millimetern, die Wattiefe von 800 Millimetern sowie die Böschungswinkel vorne von 28 Grad und hinten von 25 Grad. Darüber hinaus ist ein elektronisch gesteuertes Verteilergetriebe montiert. Während der Fahrt ist es möglich von Zweirad- auf Vierradantrieb umzuschalten. Dafür ist auf der Mittelkonsole ein Drehschalter vorhanden. Der Ford Ranger verfügt zudem über einen Anhängelast von bis zu 3,5 Tonnen. Optimiert hat Ford das Fahrwerk. Dazu zählt beispielsweise eine elektrische Servolenkung, die bei langsamem Manövrieren leichtgängig ist. 

Konnektivitätssystem lieferbar

Lieferbar ist für den modifizierten Ford Ranger das Ford-Konnektivitätssystem Sync 2 mit acht Zoll großem Farb-Touchscreen. Die Sprachsteuerung des Systems haben die Ford-Leute verbessert. Für das Navigationssystem, die Audioanlage, die Klimaanlage und das Mobiltelefon ist eine Spracheingabe möglich. Mit an Bord ist eine 240-Volt-Steckdose. 

Assistenzsysteme verfügbar

Für den Ranger bietet Ford als Assistenzsysteme unter anderem einen Fahrspur-Assistenten, eine adaptive Geschwindigkeitsregelanlage und ein elektronisches Stabilitätsprogramm. Außerdem die Helfer Berganfahrassistent, Bergabfahrkontrolle und eine adaptive Lastkontrolle. 

Motorenangebot für den Ford Ranger

Bei den Motoren steht ein 3,2-Liter-TDCi mit 147 kW (200 PS) Leistung und einem Drehmomentmaximum von 470 Newtonmetern zur Verfügung. Der Fünfzylinder-Diesel ist mit einer überarbeiteten Abgasrückführung kombiniert. Ebenso im Programm ist der 2.2 TDCi. Der Vierzylinder-Diesel ist mit 96 kW (130 PS) beziehungsweise 118 kW (160 PS) mit Start-Stopp-System zu bekommen. Je nach Modell soll der Kraftstoffverbrauch um bis zu 15 Prozent niedriger ausfallen. 

Der voraussichtliche Verkaufsstart des modifizierten Ford Ranger ist voraussichtlich Anfang 2016.

Bild: Ford